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Brand Management & Masterplanung

Dazu zählen:

>> Fahnen
>> Bannertransparente
>> Total Look Strassenbahnen
>> Dauergemietete Plakatflächen (Großflächen, Kleinplakate, City Lights)
>> Freie Informationseinheiten im Haltestellen Informationssystem
>> Freie Informationseinheiten im Fahrgast TV
>> Megadisplayzeiten am Jakominiplatz
>> Dynamische Informationssysteme in den Informationsstellen.
>> Verkehrsmittel- und Fuhrparkwerbung
>> Spielstättentafeln an den Veranstaltungsorten
>> Veranstaltungswegweisesysteme auf den Strassen

Dachmarkenmanagement in der Programmwerbung
Graz 2003 hat über diese Zentralabwicklung auch das Brand Management für die Dachmarke gesteuert und damit auch über die Programmbewerbung den Mediadruck auch für die Dachmarke kontinuierlich im lokalen Bereich hoch gehalten.

Zeitoptimierung und Verringerung der Binnenkonkurrenz
Durch die Ganzjahresanmietung und zentrale Disposition konnte in vielen Medienkanälen auch ein zeit- und damit nochmals kostenoptierender Einsatz der Kommunikationsmittel erreicht werden. (Eine Werbefläche, die ein Veranstalter beispielsweise für eine Veranstaltung, die bis Mitte des Monats läuft, eigentlich das ganze Monat mieten müsste, wurde nach Ablauf des Projektes bereits im laufenden Monat für das nächste Projekt verwendet etc.). Durch die Verkürzung der Außenwerbungslaufzeiten für die einzelnen Projekte konnte auch die Binnenkonkurrenz der einzelnen Projekte, die gleichzeitig "on air" deutlich reduziert werden.

Strategische Projektdifferenzierung und ganzheitliche Mediaplanung
Mit der strategischen Gesamtübersicht und Entscheidungskompetenz von Graz 2003 war es auch möglich, den Mediamix zwischen den einzelnen in großer Anzahl parallel laufenden Veranstaltungen klar auszudifferenzieren. Der Masterplanungsprozess ist dabei in zwei Ebenen gelaufen. Bestimmte Medienkanäle wurden nur langlaufenden Veranstaltungen wie Ausstellungen zugewiesen, andere wurden für Tagesveranstaltungen exklusiv reserviert. Innerhalb dieser übergeordneten Mediapakete wurde auf der Mikroebene nochmals zeitlich und medienkanalmäßig aufgegliedert, damit bestimmten Projekten zu bestimmten Zeiten bestimmte Medien in Alleinstellung zur Verfügung gestellt werden konnten um sie von anderen Projekten auch bei großer Binnenkonkurrenz klar differenzieren zu können und trotzdem gleichzeitig der Dachmarke unterzuordnen. Bei Projekten, die keine Eigenveranstaltungen waren, hat Graz 2003 mit seinem Erfahrungshintergrund Empfehlungen für die Mediaplanung und den Mediamix der einzelnen Projekte ausgearbeitet.



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