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Experimentelle Rauminszenierung zum Thema Toleranz

Das Projekt "Die Entdeckung der Toleranz"
Im Rahmen eines Graz 2003-Forschungsauftrags wurden Toleranz-Texte aus der Geschichte Europas gesammelt Bereits im Jahre 2002 präsentierte Heinrich Schmidinger, Rektor der Universität Salzburg, das Ergebnis: ein Standardwerk mit zum Teil bisher unveröffentlichten Texten: "Wege zur Toleranz, Geschichte einer europäischen Idee in Quellen".

Installation und Performance
Als weiterer Baustein des Projektes wurden im Rahmen der "Langen Nacht der Toleranz" in einer 6-stündigen Rauminszenierung im barocken Ambiente der St. Andrä-Kirche die vielfach verdrängten und verfolgten Widersprüche von Krieg und Gewalt mit Texten, Musik, Aktionen und experimentellen Wahrnehmungssituationen dokumentiert.
Die "Lange Nacht der Toleranz" war außerdem Teil des Programms der Interreligiösen Konferenz (Koordination: Harald Baloch) im Juli 2003 - nicht nur für die KonferenzteilnehmerInnen, sondern ein öffentlich zugänglicher Event im Kulturhauptstadtjahr.

Gesamtkonzept: Mario Höber
Künstlerische Mitarbeit: Martin Svansjö
Inhaltliche Verantwortung: Peter Pawlowsky
Komposition "Zeitliche Toleranz in einer Audiosukzession": Zoran Scekic
Interpretation: Studio Percussion
Regie: Alexander Löblein
Schauspiel: Boris Pietsch, Philip Brammer
Gesang "Mouthpieces": Erin Gee

Projektbeschreibung Die Entdeckung der Toleranz

Ein Projekt von Graz 2003 - Kulturhauptstadt Europas.

Genre: Lebensräume

Datum: 08. Juli 2003
Ort: Kirche St. Andrä

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