GRAZ ZWEITAUSENDDREI Kulturhauptstadt Europas
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ABSATZMÄRKTE REGIONAL

Gemäß einer Umfrage von m Research aus dem November 2003 haben 27% aller Grazerinnen und Grazer und 54% der SteirerInnen zumindest eine Veranstaltung von Graz 2003 besucht. 12% der SteirerInnen waren dieser Umfrage zufolge sogar bei fünf bis neun Veranstaltungen von Graz 2003. Dies vor dem Hintergrund, dass man im traditionellen Kulturmarketing zumeist von einem Marktpotential von 7 bis maximal 25% ausgeht.


ABSATZMÄRKTE ÜBERREGIONAL

Die Tagesbesucher- und Nächtigungszuwächse in Graz von mehr als 100 bzw. mehr als 25% haben sämtliche historischen Höchstzahlen in Graz gebrochen.


GRAD DER ZIELEREICHUNG

Alle gesetzten quantitativen Ziele von Graz 2003 bei weitem übertroffen
Alle gesetzten quantitativen Ziele bei Besucherzahlen, Nächtigungszuwachs wurden zwischen 30 und 250% übertroffen.

In der Region Graz ist es gelungen, große Personengruppen für die aktive Teilnahme an der Kultur und den Identifikationsprozess über Kultur zu gewinnen, die bislang für traditionelles Hochkulturangebot kaum oder gar nicht zu interessieren waren. Die Menschen dieser Stadt beziehen heute einen wesentlichen Teil Ihres regionalen Selbstverständnisses als BewohnerInnen der Kulturhauptstadt.


WETTBEWERBS- & MARKTPOSITION

>> Graz wurde als Kulturhauptstadt europaweit bekannt gemacht.
>> Graz wurde als dynamische, selbstbewusste Marke aufgebaut.
>> Eine große Anzahl an Opinion-Leaders und JournalistInnen, die Graz das erste Mal besucht haben, haben sich ein ausgesprochen positives Bild von der Stadt mit einer hohen Weiterempfehlungsabsicht gemacht.
>> Die neu geschaffene Infrastruktur (Kunsthaus, Stadthalle, Murinsel, Helmut-List-Halle, Literaturhaus, Kindermuseum etc.) haben Graz in seiner Wettbewerbsfähigkeit als Veranstaltungsort enorm vorwärts gebracht.
>> Graz ist heute praktisch in allen wichtigen Reiseveranstalterkatalogen Europas gelistet.
>> Kultureinrichtungen und KünstlerInnengruppen aus Graz haben hervorragende internationale Kontakte knüpfen können und damit ihre Stellung am internationalen Markt deutlich gestärkt.
>> Mit der Durchführung von Graz 2003 wurde in der Stadt enormes operatives Know how im Kulturbereich geschaffen, über das kaum eine andere Stadt Europas vergleichbarer Größenordnung verfügt.
>> In vielen Zulieferbranchen für das Kulturhauptstadtjahr haben die erteilten Großaufträge ebenfalls zu einer Kompetenzverstärkung geführt.
>> Viele persönlich geknüpften internationalen Medienkontakte bieten auch für die Zukunft ein großes Kommunikationspotential.
>> Die öffentliche Verwaltung hat bei der notwendigen konzentrierten und raschen Abwicklung von komplexen Bewilligungsverfahren für Großprojekte neue Verfahrensroutinen entwickelt.
>> Ein erheblicher Teil der Grazer Wirtschaft und des Tourismus hat Dachmarkenelemente in die eigene Unternehmenskommunikation übernommen und bietet damit auch ein für die Zukunft ausbaufähiges Potential für die Markenkommunikation.
>> Mehr als 100 hochrangige internationale Delegationen haben Graz besucht und bieten professionelle Kontaktebenen für die Zukunft.


BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER NUTZEN

Vergleichszahlen für ein einmaliges Projekt wie Graz 2003 - Kulturhauptstadt Europas liegen nicht vor. Aber fest steht: Graz 2003 war das erfolgreichste kulturelle Großprojekt in der Geschichte der Europäischen Union. Sowohl hinsichtlich der BesucherInnenzahlen als auch der Medienberichterstattung.


UMSATZENTWICKLUNG

2,5 Millionen BesucherInnen bei Graz-2003-Veranstaltungen & -Projekten
Mit mehr als 2,5 Millionen BesucherInnen ist Graz 2003 - Kulturhauptstadt Europas das größte Kulturprojekt in der Geschichte der Europäischen Union geworden.

Über 100% Tagesbesucherzuwachs
Bei den TagesbesucherInnen hat es in Graz einen Zuwachs von über 100% gegenüber dem Vorjahr gegeben. Die Zuwächse bei Fremdenführungen betrugen mehr als 111%. An den Informationsstellen von Graz 2003und Graz Tourismus wurden ebenfalls deutlich mehr als doppelt so viele KundInnen bedient als im Jahr davor.

Nahezu 25% Nächtigungszuwachs
Die Nächtigungszuwächse gegenüber dem Vorjahr betrugen nahezu 25%. In Spitzenmonaten lag der Zuwachs bei über 50%. Und das in einem Jahr, in dem der Städtetourismus in Österreich unter großem Druck gestanden ist; damit ist die Zuwachsprognose aus einer ex-ante Studie von Joanneum Research um mehr als das 2,5-fache übertroffen worden.

Mehr als 1.200 neue Arbeitsplätze
Eine Studie von Joanneum Research, die vor dem Kulturhauptstadtjahr durchgeführt wurde und noch von um das dreifache übertroffenen Zuwachszahlen im Bereich des Tourismus ausgegangen ist, prognostizierte mehr als 1.200 neue, durch das Kulturhauptstadtjahr geschaffene Arbeitsplätze. Die Re-Evaluierung durch eine ex-post Analyse lag zum Veröffentlichungstermin noch nicht vor.


BEKANNTHEITSGRAD

Über mehr als 10.000 internationale Presseartikel
Mehr als 10.0000 Presseartikel internationaler Medien aus allen Kontinenten haben bisher über Graz 2003 berichtet (inkl. Vorberichterstattung).

Merh als 35 TV-Stationen berichteten
Mehr als 35 TV-Stationen weltweit haben aus Graz über die Kulturhauptstadt Europas Sendungen und Beträge gebracht.

Fast 23 Millionen BesucherInnen auf der Website
Mehr als 23 Millionen BesucherInnen haben (bisher) die Homepage der Kulturhauptstadt www.graz03.at aufgerufen.


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78% sagen, das Kulturhauptstadtjahr hat sich gelohnt
78% der Grazerinnen und Grazer gaben bei einer Umfrage von m Research im Auftrag der Wochenzeitung "der neue grazer" im Oktober an, das Kulturhauptstadtjahr hat sich für Graz gelohnt.

Graz trägt den Titel Kulturhauptstadt zurecht
Die internationalen BesucherInnen der Kulturhauptstadt bewerteten bei einer Umfrage des Institutes Enquiry Marktforschung im Auftrag des Tourismusverbandes Graz auf einer Skala von 1 bis 5 die Frage, ob Graz den Titel der Kulturhauptstadt zu Recht trägt, durchschnittlich mit 4,4.

Hohe Weiterempfehlungsabsicht der KulturhauptstadtbesucherInnen
Die Frage, ob sie Graz für einen Besuch weiterempfehlen werden, erreichte in der selben Studie einen Wert von 4,6.

Hohe Wiederbesuchsabsicht der KulturhauptstadtbesucherInnen
Und die Frage, ob sie selbst die Absicht hätten, die Stadt wieder zu besuchen, erreichte einen Wert von 4,5.



KUNDENNUTZEN

>> Die GrazerInnen können ihre Stadt neu erleben.
>> Der Sonntag ist belebt und damit auch die Gastronomie wieder geöffnet. Damit wurde auch jene Spirale durchbrochen, die an den Wochenenden zu einer regelmäßigen Stadtflucht und einer ausgestorbenen Innenstadt geführt hat.
>> Kultur ist über kontinuierliche Information, einfachste Produkte, dichte Vertriebsnetze und günstige Preise ohne Schwellen und Barrieren rezitierbar und konsumierbar.
>> Durch die Murinsel und den neuen Muruferweg ist in Graz den Menschen auch das Wasser wieder zugänglich gemacht worden.
>> Die hohe Nachfrage hat zu einer spürbaren Professionalisierung der Sekundärangebote für den Kulturbereich geführt.



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