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Programm

Beiprogramm als unverzichtbarer Zusatz
Was sonst noch läuft
Unverzichtbare Kulturveranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr

Was jedes Jahr in Graz veranstaltet wird, ist dicht genug, um Graz permanent als Stadt der Kultur auszuweisen. Was im Jahr 2003 an besonderen Programmen dazukam, baute darauf auf und stand für elf Monate im Scheinwerferlicht. Die Kulturveranstalter der Stadt lieferten die Grundlage, es ist das Programm der Stadt vor, während und nach 2003. Daher wurde es auch mit den Mitteln des Marketing von 2003 gecovert und beworben, obwohl es nicht aus dem Sonderbudget des Kulturhauptstadtjahres finanziert war. Erst das Programm von Graz 2003 und "Was sonst noch läuft" zusammen ergaben den richtigen Eindruck: Graz hat ein Jahr der Fülle erlebt, Kultur von den Bezirksprogrammen bis zur Oper, von Festen bis zu Symposien, von Ausstellungen bis zu einem neuen Stadtbild.

Um diese für die Stadt wesentlichen Kulturveranstaltungen im Rahmen der Kulturhauptstadt mitzutragen und den BesucherInnen einen möglichst vollständigen Überblick über die laufenden Veranstaltungen zu bieten, wurden 194 Projekte mit insgesamt 890 Einzelveranstaltungen im 03 LIVE, der wöchentlichen Beilage der Kulturhauptstadt in den Tageszeitungen Kleine Zeitung und Die Presse unter "Was sonst noch läuft" zusätzlich zum Kulturhauptstadtprogramm beworben. Außerdem wurden die Veranstaltungsdaten dem Kulturserver der Stadt Graz zur Verfügung gestellt, wodurch die Termine auch im Internet abrufbar waren. 39 Projekte wurden auf der 03 homepage mit einer eigenen Site präsentiert, einige davon im Flyer "Graz fliegt!" in fünf verschiedenen Sprachmutationen.

Auf diese Weise beworbene Projekte und Veranstaltungen zeichneten sich - wie das eigentliche Programm der Kulturhauptstadt auch - durch Vielfalt und Qualität aus.
Im Bereich Musik reichte diese Breite von Aufführungen der Oper Graz, Konzertveranstaltungen des Musikvereins für Steiermark, des Grazer Philharmonischen Orchesters und von recreation: Großes Orchester Graz bis zu zahlreichen Veranstaltungen der Kunstuniversität, aber auch der verschiedenen Kirchen, ebenso wie der Synagoge. Selbstverständlich wurden sowohl die Publikumslieblinge "Jazzsommer Graz", "Classics in the city" und "AIMS" (American Institute of Musical Studies) medial mitgetragen wie auch experimentelle Festivals wie das "musikprotokoll" im steirischen herbst oder das "V:NM Festival".
Typisch für die Stadt sind aber auch Veranstaltungsreihen wie das Erzählkunstfestival "Graz erzählt", das fulminante Straßen- und Puppentheaterfestival "La Strada", die österreichische Filmschau "Diagonale", das "Internationale Berg- und Abenteuer-Filmfestival" oder die traditionellen Sommergastspiele im Grazer Opernhaus - die 2003 das Kirov Ballet präsentierte. Dazu kamen beachtenswerte Initiativen wie der erste "Österreichische Skulpturenpark", das umfangreiche "Museum für Schloss, Schlüssel, Kästchen, Kassetten und Eisenkunstguss" aber auch das erste österreichische Kleinkunst-Archiv, Ausstellungen der Galerien im Rahmen von "aktuelle kunst in graz" oder auch im Grazer Künstlerhaus.
Das alles macht Graz mit aus. Auch Symposien, Vortrags- und Diskussionsreihen: Zu bemerken seien hier die begleitende Reihe der Urania zur Ausstellung "Der Turmbau zu Babel", das "Café Droschl", in dem über Wochen die zentralen Fragen der Grazer Kulturpolitik diskutiert wurden, das Internationale Textilkunstsymposium, die Veranstaltungen der Akademie Graz oder der Kongress zum Thema Altstadt und Baukultur des Internationalen Städteforums.
All diese Veranstaltungen (u. v. a. m.) haben das kulturelle Angebot im Kulturhauptstadtjahr spürbar erhöht und wesentlich zum Erfolg von Graz 2003 beigetragen.

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