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Genre: Architektur/Kunst im öffentlichen Raum


beschleunigen
waiting by doing

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Die Pomeranzengasse dient ausschließlich als Fußgängerverbindung von Hauptplatz und Färberplatz und ähnelt optisch wie funktional einer Tunnelsituation. Diese Situation wurde mit Hilfe von Beleuchtungskörpern, wie sie in Autobahntunnels verwendet werden, rechts rot - links weiß, verstärkt. Auf diese Weise werden die PassantInnen sicher durch die ehemalige Blutgasse (durch diese Gasse wurden in ferner Vergangenheit zum Tode Verurteilte zur Hinrichtungsstätte am Hauptplatz geführt) geleitet und gleichsam beschleunigt. An den ersten Tagen wurde die Installation zudem mit Geräuschen vorbeifahrender Autos untermalt.

Das perfekte Erleben der Installation erreicht man, wenn man sich mit halb geschlossenen Augen von den Lichtern führen lässt.

waiting by doing
Die Lichtinstallation in der Pomeranzengasse von Martin Gansberger, Bernhard Luthringshausen und Nina Wirnsberger ist eines der Projekte, die im Zuge der Lehrveranstaltung "Kunst und Öffentlichkeit" und "Interdisziplinäre Kunstprojekte" am Institut für Künstlerische Gestaltung (TU-Graz) unter der Leitung von Prof. Hans Kupelwieser und Mag. Sabina Hörtner entwickelt wurden. Es kam dabei zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema "Kunst + Öffentlichkeit", was letztlich zu sehr unterschiedlichen Projekten, Aktionen und Installationen im Stadtraum Graz führte. Im Rahmen der Ausstellung "waiting by doing" in der Galerie ESC im Labor wurden schließlich von 25.01.03-16.02.03 alle Projekte gemeinsam präsentiert.

Datum:ganzjährige Installation
Ort:Öffentlicher Raum





externe links:
http://www.ikg.tugraz.at




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